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Zur Schulgeschichte

Bei den Ausführungen zur Schulgeschichte liegen persönliche Recherchen im Stadtarchiv zugrunde. Für die Vollständigkeit und wissenschaftliche Exaktheit möchten wir uns nicht verbürgen. Im weiteren Verlauf müssen beide Schulen bis zur 1. Teilung 1946 als Einheit betrachtet werden.

1881   Erbauung des Hauses „Schule zu Leutzsch“ als einfache Volksschule nur mit dem Erdgeschoss und der 1. Etage.

1891   Aufstockung der 2. Etage einschließlich des Dachausbaus.

1899   Umwandlung der einfachen in eine mittlere Volksschule.

1901   Bau des zweiten Schulgebäudes in der Sattelhofstraße mit zunächst nur einem Flügel (neue Schule).

1904   Angliederung einer Abteilung der höheren Volksschule an die mittlere Volksschule.

1906   Anbau des zweiten Schulflügels, Errichtung der heutigen, Doppelturnhalle, Außenabortanlage für beide Schulen entsteht.

1911   Errichtung eines Knabenhortes.

1912   Entstehung einer Koch- und Haushaltsschule.

1914   Auf pädagogischer Grundlage“ wird der Knabenhort um einen Mädchenhort erweitert.

1919   Der erste Schulgarten auf dem Wasserturmplatz wird eingeweiht.

1922   Nach der Eingemeindung der Stadt Leipzig kommt es zur Umbenennung „57. Volksschule“.

1946   Teilung der Schulen in 57. und 65. Volksschule.

1954   Wiederholt Zusammenlegung beider Schulen.

1973   Teilung in 157. und 57. Polytechnische Oberschule.

1976   Umfangreiche Baumaßnahmen in der heutigen Grundschule, die der Schaffung von Verwaltungs- und

           zusätzlichen Klassenräumen dienten. Zu diesem Zeitpunkt verschwand die Aula der Schule und ein Mehrzweckraum

           diente als Ersatz. 157. Polytechnische Oberschule erhält den Namen „Paul Küstner“ und besteht bis Juli 1992.

Entstehung der 157. Schule - Grundschule der Stadt Leipzig

1992   August: Nach der Umgestaltung des Schulnetzes der Stadt Leipzig Entstehung der 157. Grundschule.

           Beginn der Umstrukturierung zur eigenständigen Grundschule.

1993   Februar: Renovierung der Flure und Gestaltung der Wandflächen.

           April: Aufnahme der Verhandlungen mit dem Verkehrsplanungs-, Tiefbau- und Schulverwaltungsamt

           zur Verbesserung der Schulwegsicherheit.

           August: Nach Um- und Ausbau Fertigstellung der neuen Werkräume.

           Oktober: Erster schriftlicher Entwurf zur Begründung des Namens „Leutzscher Grundschule“.

1994   Januar: Gründungsveranstaltung des Fördervereins „Leutzscher Grundschule“.

           März: Fertigstellung eines modernen Sanitärtraktes im Gebäude der Schule.

           September: Bauabschluss des Verbindungsganges zur Turnhalle mit neuen Umkleideräumen für die

           damalige Mittelschule.

           Dezember: Inbetriebnahme der Ampelanlage am Leutzscher Rathaus nach mehrjähriger Initiative verschiedenster

           Mitwirkungsgremien der Schule.

1995   Mai: 1.Teilabschnitt zur Umgestaltung des Schulhofes findet seinen Abschluss. Der Hortgarten wird seiner

           Bestimmung übergeben.

           Oktober: Heizungsumstellung, computergesteuerte Wärmezufuhr durch Erdgas.

1996   Juni: 2.Teilabschnitt zur Umgestaltung des Schulhofes findet seinen Abschluss.

1997   Planung der umfangreichen Rekonstruktion von Dach, Fassade und Fenstern für die Jahre 1998/99.

2000   Abschluss der Sanierungsarbeiten Dach, Fassade und Fenster.

2001   Mai: Feierliche Wiedereröffnung der Schulaula nach Rekonstruktion. Langjährige traditionelle Nutzung der Aula wurde

           1976 aufgrund fehlender Klassenzimmer unterbrochen.

2008   Erneuerung der Besplittung des gesamten Schulhofes, umfangreiche Reparaturarbeiten, Baumpflanzung.

2009   Brandschutzsanierung - Brandmeldeanlage mit automatischen Rauchmelder Rauchschutztüren aus Glas

           zwischen Fluren und Treppenhaus.

2011   April: Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Turnhalle. Die bestehende Doppelturnhalle wird komplett

           erneuert und erhält einen Erweiterungsbau für Sanitär-, Umkleide- und Geräteräume.